Ausführliche Informationen zu Angeboten der KEB
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Bildungsangebote in der Erzdiözese München und Freising
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Das Leben auf der Erde wurde erst durch das Vorhandensein des Wassers möglich und kein Lebewesen kann ohne Wasser leben. Wasser ist ein ganz besonderes Element mit vielen chemischen Eigenarten. Im Körper wirkt es z.B. als Lösungsmittel, Transmittel, Wärme-regulator. Die Qualität eines Wassers und die Art des Trinkens beeinflusst ganz stark das Wohlbefinden.
Termin: Do, 13.06.13 von 19.30-21.00 Uhr
Gebühr: : EUR 4,00Referentin: Heidi Erhardt, Dipl. Oecotrophologin, Gesundheitspädagogin (FH)
Ort: Krün, Rathaus
"Gefahren erkennen heißt Risiken vermeiden" - dies ist das Motto der Fachberatung durch Kriminalhauptkommissar Johann Radlmaier. Ziel ist es, für sicherheitsrelevante Themen sensibilisiert zu werden, um sich im und für den Ernstfall gut zu schützen.
Anhand von spannenden Fallbeispielen und mit umfangreichen Informationen erhalten Sie Einblick in die perfiden Tricks von Gaunern und Betrügern.
Auswahl aus dem Themenspektrum:
- Gewinnspiele
- Kaffeefahrten
- Haustürgeschäfte/Haustürtricks
- Telefonwerbung
- wirksame Einbruchsprävention
- Skimming
- Enkeltrick
Termin: Do, 13.06.13 von 19.30-21.00 Uhr
Gebühr EUR 3,50Referent: Johann Radlmaier, Kriminalhauptkommissar, Leiter der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Erding
Ort: Pfarrhaus Finsing
Das Leben auf der Erde wurde erst durch das Vorhandensein des Wassers möglich und kein Lebewesen kann ohne Wasser leben. Wasser ist ein ganz besonderes Element mit vielen chemischen Eigenarten. Im Körper wirkt es z.B. als Lösungsmittel, Transmittel, Wärme-regulator. Die Qualität eines Wassers und die Art des Trinkens beeinflusst ganz stark das Wohlbefinden.
Termin: Do, 13.06.13 von 19.30-21.00 Uhr
Gebühr: : EUR 4,00Referentin: Heidi Erhardt, Dipl. Oecotrophologin, Gesundheitspädagogin (FH)
Ort: Krün, Rathaus
Warum ist es wichtig, mit der dominanten Hand zu schreiben; die "richtige" Hand zu erkennen und zu unterstützen? Bei einer Umschulung der Händigkeit können verschiedene Störungen auftreten (Gedächtnisstörungen, Konzentrationsprobleme oder feinmotorische Schwierigkeiten u. a.).
Dieser Abend zielt auf mehr Sensibilität und Verständnis für die Händigkeitsproblematik:
- Beobachtungsmöglichkeiten
- Was tun bei wechselndem Handgebrauch?
- Tipps und Hilfestellungen für Linkshänder (Schreibhaltung, Gebrauchsgegenstände)
- Rückschulungsmöglichkeiten
Termin: Do, 13.06.13 von 20.00-22.00 Uhr
Teilnahmegebühr: : EUR 9,00Leitung: Barbara Lotz, Erzieherin/Linkshänderberaterin nach Dr. Sattler
Ort: Zentrum der Familie - Raum 2
Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl
"Erinnern ist eine notwendige Aufgabe, um nie wieder Faschismus in Deutschland aufkommen zu lassen." (Dr. Margot Käßmann) - diesem Auftrag an Erziehung und Bildung folgt Christine Abele-Aicher in ihrer Spurensuche. 45 Portraits zu Inge Aicher-Scholl, aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln, fügen sich zu einem facettenreichen Bild einer bedeutenden Persönlichkeit zusammen. In ihrer Heimat Ulm, im Nachkriegsdeutschland und in der Bundesrepublik hinterließ sie tiefe Spuren: als Gründerin der immer noch bestehenden Ulmer Volkshochschule (vh Ulm), als Mitbegründerin der legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung (HfG), als Friedensaktivistin, Publizistin. Und natürlich als Wahrerin des Vermächtnisses ihrer 1943 von den Nazis ermordeten Geschwister Hans und Sophie Scholl. Was gab ihr - ein aktives und mutiges Leben lang - die Kraft, nach den Erlebnissen und Verlusten von Familienmitgliedern weiterzuleben? Dieser Frage geht die Herausgeberin, Christine Abele-Aicher, an diesem Abend in Murnau nach.
www.ingeaicherscholl.de
Termin: Do, 13.06.13 von 20.00-22.00 Uhr
Gebühr: : EUR 5,00Referentin: Christine Abele-Aicher, ; seit 2003 mit Aicher-Scholl’s Sohn Julian verheiratet und lebt seit 2002 in Rotis – dem letzten Arbeits- und Wohnort von Inge Aicher-Scholl. Die Berufserfahrung im Ausland erlaubt ihr einen Blick von außen auf die Protagonisten, umso mehr, da sie ihre Schwiegermutter nie persönlich kennen lernte. Christine Abele-Aicher, geboren 1965 in Vallendar bei Koblenz, stammt aus einer schwäbischen Handwerkerfamilie, die Großeltern lehnten den Nationalsozialismus ab und mussten Repressalien erdulden.
Ort: Murnau, Schloßmuseum, Veranstaltungsraum
Kaum ein Erziehungsthema hat sich in den letzten 50 Jahren so sehr gewandelt wie die Sauberkeitserziehung.
An diesem Abend gibt es für Eltern Informationen, Gespräche und Rückenstärkung, damit der Abschied von den Windeln gut gelingt.
Wir gehen Fragen nach wie:
- Ist es eine Entwicklungsphase, die Zeit und Geduld braucht?
- Welche Rolle spielt die Erziehung dabei?
- Was kann man tun, wenn es problematisch wird?
Um eine erfolgreiche Sauberkeitserziehung einzuleiten, sollte das Kind mindestens 18 Monate alt sein.
Termin: Do, 13.06.13 von 20.00-22.00 Uhr
Teilnahmegebühr: : EUR 9,00Leitung: Martina Feichtmeier, Dipl.-Soz.Päd. (FH)
Ort: Zentrum der Familie - Raum 3
Fortlaufende Veranstaltungen
Mini-EKP-Gruppe am Freitag
Mini-Eltern-Kind-Programm Dachau, St. Peter
Kursteil 2:
Termine: 18x freitags, ab 08.02.2013 jeweils 09.00 Uhr bis 10.30 Uhr
Gebühr: EUR 81,00Leitung: Patricia Mezger
Ort: Pfarrheim St. Peter, St.-Peter-Str. 5, Dachau
Mini-EKP-Gruppe am Freitag
Mini-Eltern-Kind-Programm Dachau, St. Peter
Kursteil 1:
Termine: 18x freitags, ab 21.09.2012 jeweils 09.00 Uhr bis 10.30 Uhr
Gebühr: EUR 81,00Leitung: Patricia Mezger
Ort: Pfarrheim St. Peter, St.-Peter-Str. 5, Dachau
An vielen Orten hat sich gezeigt, dass es trauernden Menschen gut tut, einen Kreis zu haben, in dem sie sich von ihren Erfahrungen gegenseitig erzählen können. In einem geschützten Rahmen haben Betroffene die Möglichkeit, Trost, Annahme und Hilfe zu erfahren, im Austausch miteinander, im Erzählen und Zuhören. Zu Beginn oder am Ende gibt es Kuchen und Tee oder Kaffee.
Wenn Sie Interesse an diesem offenen Trauertreff haben, dann kommen Sie doch vorbei.
Termine: 4x | Mi, 27.2.13, von 15.30-17.00 Uhr | Mi, 24.4.13, von 15.30-17.00 Uhr | Mi, 26.6.13, von 15.30-17.00 Uhr | Mi, 31.7.13, von 15.30-17.00 Uhr
Leitung: Walter Hechenberger, Pastoralreferent in St. Bernhard, Tel. 08141 324224
Ort: Pfarrheim St. Bernhard
St.-Bernhard-Str. 2
82256 Fürstenfeldbruck











